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Steuerungskonzepte

 

 



 
 
 


 

"Stellen Sie sich vor, Sie fahren ein Auto, das folgende Eigenschaften hat:

  • Auf jede Lenkbewegung reagiert das Auto meist erst nach 1
    Sekunde, manchmal auch erst nach 3 Sekunden und sehr selten
    auch gar nicht.
  • Auf alle Lenkbewegungen reagiert das Auto zuerst ein wenig in
    entgegen gesetzte Richtung.
  • Wenn das Lenkrad schnell und weit gedreht wird, reagiert das
    Auto fast gar nicht, aber wenn vorsichtig und wenig gelenkt wird,
    fährt das Auto eine scharfe Kurve.

Und nun stellen Sie sich noch vor, dass die Bremsen schlecht
funktionieren."

Ja, Sie haben recht, dieses Auto würde niemals durch den TÜV
kommen, geschweige denn eine Allgemeine Betriebserlaubnis erhalten.
Aber was glauben Sie, wie viele Arbeitsprozesse eine solches
'Lenkverhalten' aufweisen!?


 

 


Warum Unternehmen einer Steuerung bedürfen

Wenn Unternehmen wie äußerst komplizierte Maschinen funktionieren würden, dann müssten sie nicht dauernd gesteuert werden - sie müssten nur perfekt konstruiert und gebaut sein, und dann regelmäßig gewartet werden. Die Mehrheit der Führungskräfte wäre dann obsolet.

Unternehmen sind aber komplexe Gebilde, die nicht allein aus technischen 'Bauteilen' bestehen, die in definierter Weise miteinander zum Funktionieren gebracht werden. Sie unterliegen vielmehr einer sozialen Dynamik, weil in ihnen Menschen kontinuierlich subjektiv beobachten, bewerten, entscheiden, handeln, korrigieren und dann auch noch interagieren. Obendrein müssen sich Unternehmen permanent den Wünschen, Anforderungen und Vorgaben ihres Umfeldes anpassen. Eine Maschine müsste also permanent umkonstruiert werden.


Was und Wie in Organisationen gesteuert wird

Neben den technischen Produktionsmitteln müssen Abläufe definiert sein, wie die Ausgangsressourcen mit Hilfe von Wissen, Können, Werkzeugen und Informationen nach einer bestimmte Methode verarbeitet werden sollen, um ein gewünschtes Endprodukt zu erhalten. In den meisten Fällen sind die heutigen Wertschöpfungsprozesse so komplex geworden, dass sie fast immer einem evolutionsähnlichen Optimierungsprozess unterliegen. Eigentlich gibt es immer Bedarf, Ideen und mitunter Forderungen, mit kleinen, inkrementalen Veränderungen Verbesserungen zu erzielen. Es muss ständig beobachtet, bewertet, weiter entwickelt, entschieden, umgesetzt und nachgestellt werden.

Diese Aufgabe der Steuerung obliegt meist Führungskräften, weil Unternehmen die nötigen Steuerungseingriffe oft den handelnden Personen anvertrauen. Für eine zuverlässige Steuerung von zentralen Prozessen sind aber strukturelle und systemische Elemente unverzichtbar, die die Gefahr individueller Fehleinschätzungen, Fehlentscheidungen oder Fehlhandlungen erheblich reduzieren.


Geschäftsprozesse optimieren

Neue Geschäftsprozesse durchlaufen nach ihrer Etablierung fast unmittelbar einen Optimierungsprozess, um möglichst schnell die nötige und erwartete Effizienz herzustellen. Naturgemäß haben neue Prozesse noch Schwachstellen oder unvorhergesehene Probleme, die durch kontinuierliche Verbesserung schrittweise ausgemerzt werden. Allein die permanente Wiederholung führt zu einer Routine, die durch Automatisierungseffekte die Effizienz steigert. Ausführungszeiten verkürzen sich und nicht jede einzelne Handlung muss mehr mit hohem Energieeinsatz bewusst gesteuert und kontrolliert werden. Auch der Material- und Technikeinsatz wird nach und nach auf das unumgängliche Maß reduziert.

Jede Geschäftsprozessoptimierung stößt aber nach gewisser Zeit an eine asymptotische Grenze, wenn weitere Optimierungen immer geringere Verbesserungen erzeugen bei gleichzeitig exponentiell steigenden Aufwänden. Kein Unternehmen kommt daher umhin, am Ende des Lebenszyklus' eines Geschäftsprozesses diesen rechtzeitig durch einen neuen Prozess abzulösen.


 

 

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