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Risiko Management

Für Versicherungen ist Risiko Management ein mathematisches Tagesgeschäft. Sie kalkulieren die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses, die Spannbreiten des eintretenden Schadens und berechnen dann die Risikoprämie, die Kunden zahlen müssen, damit die Versicherung den Schaden trägt, falls er eintritt.

Wenn Unternehmen ihre Risiken managen wollen, können (und müssen) sie nicht alles versichern. Mit angemessenem Werkschutz, relevanten Sicherheitsvorschriften, wirksamen Arbeitsschutzmaßnahmen und durchdachten Notfallplänen können sie selbst die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Schäden erheblich reduzieren.

 


 

Klassisches Risiko Management

Wenn in Unternehmen wichtige Entscheidungen zu treffen sind, werden natürlich auch die den betrachteten Optionen inne wohnenden Risiken identifiziert und bewertet:

  • Welche Gefährdungen bestehen?
  • Wie hoch ist deren Eintrittswahrscheinlichkeit?
  • Wie hoch ist der ggf. eintretende Schaden?
  • Wie lässt sich die Eintrittswahrscheinlichkeit reduzieren und das potenzielle Schadenausmaß eindämmen?
  • Welche Notfallmaßnahmen müssen vorbereitet werden?


Risikoverhalten im Unternehmen managen

Neben der Bewertung von einzelnen Gefährdungspotenzialen spielt die gemeinschaftliche Risikokultur im Unternehmen eine mindestens ebenso wichtige Rolle.

  • Wie groß ist die Bereitschaft, auch risikoreichere Entscheidungen zu treffen?
  • Ist eine Chancenorientierung eher ausschlaggebend als eine Absicherungsmentalität?
  • Werden risikobehaftete Entscheidungen eher einzeln oder gemeinsam in Gremien getroffen?
  • Wer rechnet sich etwaige Erfolge bei riskanten Entscheidungen zu und wer übernimmt oder bekommt die Verantwortung für Misserfolge?
  • Welches Verständnis verbinden die Mitarbeiter mit dem 'unternehmerischen Risiko'?
  • Wie wird das Verhältnis von Belohnung und Bestrafung bei riskanten Entscheidungen von den Mitarbeitern wahrgenommen?

"No risk, no fun" heißt ein moderner Leitspruch. Sind in einem risikoscheuen Unternehmen die Mitarbeiter also weniger motiviert und engagiert? Hat das etwaige Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit und Gesamtleistung des Unternehmens?

Es kommt darauf an, gemessen an den Charakteristika des Marktes und der eigenen Geschäftsfelder, die richtige Balance zwischen Risiko und Absicherung einzustellen. Nicht jede einzelne Risikoentscheidung muss positiv enden, sondern die überwiegende Mehrheit der Risikoentscheidungen sollte erfolgreich sein und die wenigen Misserfolge ausgleichen.


Balanciertes Risikoverhalten einstellen

Für eine Anpassung des Risikoverhaltens von Management und Mitarbeitern gibt es verschiedene Ansatzpunkte:

  • Qualität von Entscheidungen verbessern
  • Bei Misserfolgen den Erkenntnisgewinn analysieren und wertschätzen
  • Öffentliche 'Brandmarkung' von Schuldigen durch Fokus auf die Problemlösung ersetzen
  • 'Alles oder Nichts' Strategien durch Risikostreuung entspannen - "Nicht alle Eier in einen Korb legen"
  • Im Top-Management Fehlentscheidungen nicht tabuisieren


 

 

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